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Kurze Charakteristik der Quellenstruktur

Staatliche Heilbäder Karlova Studánka
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Karlova Studánka ist ein Badeort in dem zentralen Bereich von Hrubý Jeseník, welches zu dem Silesikum des paläolithischen Alters gehört. Es handelt sich um Kristallschiefern des Devons in den Weidenplatten des Dessingewölbes. In deren sind in dem Gebiet von Karlova Studánka die bedeutendsten Muskovitphyliten und Glimmerschiefer mit Grafit. Im Norden von Karlova Studánka bilden den Felsenmassiv Blastomyloniten und Metagranitoiden. Das Dessingewölbe von Hrubý Jeseník hat sich in dem Bruch von Tertiär und Quartär auf den Klumpen Praděd und Klumpen Orlík gebrochen. So entstandener Bělský Bruch in der Richtung NW - SO greift in das Badeort Karlova Studánka ein, wenn sich hier massive deluvial- und Deluviofluvialsedimente entwickelten. Das ganze Gebiet von Hrubý Jeseník ist durch bedeutende Querbrüche beschädigt, wobei das Ausnutzen der Naturheilquellen in Karlova Studánka auf dem Ausnutzen des Quellensystems der Karbonatmineralswassern des Bělský Bruch gegründet ist, wessen Durchlauf aus Bruntál über die Karlova Studánka, Vidly, Dorf Bělá zum Bad Lipová nach polnische Ladek Zdróju geht.

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Die Art der Schaffung und Genesion der unterirdischen Wassern mit der gesamten chemischen Zusammensetzung im Bereich des Badeortes Karlova Studánka und in Hrubý Jeseník ist durch die erwähnte geologische Struktur des rissartig durchgängig, tektonisch exponiert und chemisch wenig aktiven Komplex der verschiedenen petrografisch ungleichartigen Metamorfiten des angeführten Crystalinikum geschafft. Die Schaffung von Kohlendioxid ist mit dem verhallten Vulkanismus des Vulkansgebiet von Bruntál verbunden, wobei das CO2 die Spaltwassern des zweiten Gewässers sättigt, wobei es aus den tiefen tektonischen Störungen des Bělský Bruch rauskommt, wo es akkumuliert ist. CO2 in dem Überschuss erhöht auch die Lösungsfähigkeit des Mineralkohlendioxidwassers und bei seinem Überschuss betreut das Kohlendioxidwasser auch das spontane Gasanteil CO2. Diese Kohlendioxidwässer sind Vadoswassern des erschwerten Umlaufs aus der Gruppe der Petrogen- und Silikatogenwassern, die sich mit den Atmosphärogenwassern mischen. Die Atmosphärewassern aus dem Bělský Bruch sinken in die Tiefen 100 - 200 m und dadurch sind die verhältnismäßig lange Zeit den Mineralisationsdurchläufe ausgesetzt und dadurch ist ein einfacherer Übergang der Ions in die Wasserlösung ermöglicht.

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Die tektonische Verletzung des Massivs durch den Bělský Bruch gibt eine Möglichkeit zu der Überschiebung des Juvenilkohlendioxids aus dem jungen Vulkanismus des jüngeren Tertiärs und Quartärs aus dem Bruntál Gebiet. Relativ wenige plastische Quarzsteine bei dem Badeort Karlova Studánka sind gegeben durch die Zerquetschung des Gebirgsmassivs in diesen Zusammenhängen. Diese Tatsache erhöht die Spaltdurchlässigkeit des Gebirgskomplexes ca. in die Tiefe 200 m. Dadurch in dem Zusammenhang mit einer bedeutenden Niederschlagtätigkeit in den hiesigen Bergen, schafft sich unter dem ersten Gewässer der Oberflächenverletzung des Felsenmassives und in der Zone der Deckformen die zweite Gewässerzone des aktiven Wasserumtausches.

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Die ursprünglichen Sprudel der Naturalmineralwassern wurden in den Stellen der Torfbecken in Karlova Studánka gefangen (die Oberflächentorferde diesen Stellen dämpft die freie Entlüftung des Kohlendioxids, womit sich das Sättigen des Mineralwassers durch den Kohlendioxid intensiviert).

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Als erste wurde die Quelle Maxmilian - 1780 entdeckt, nachfolgend im Jahre 1802 die Quelle von Karl, J. 1812 Anton Quelle, J. 1862 Wilhelm Quelle, J. 1928 Namenlose Quelle, J. 1929 Trompeter - Trompetequelle, J. 1931 Norbert Quelle. Die angeführten Quellen waren Naturoberflächensprudeln, welche in der Geschichte aus den ausgegrabenen Brunnen (senkrechten Schachten) aus den Tiefen 10 - 20 m gefangen und ausgenutzt wurden (bis zum Jahr 1966). In den 50. und 60. Jahren des 20. Jahrhunderts (im Rahmen einer langfristigeren hydrogeologischen Forschung) wurde eine Reihe von tieferen Bohrungen bis in das Niveau 200 m unter der Oberfläche durchgeführt, von welchen, aus der Tiefe 126 m bis jetzt die Bohrung S2A - Quelle Petr ausgenutzt wird (welche als ein Ersatz für eine destruierte und korrodierte Bohrung S2 aus dem J. 1952 gebaut wurde). Aus den 60. Jahre, wenn die Ausrüstung der Bohrungen mit Sperrholzplattendielen gesichert wurde (geklebte Holzrohren in den Wänden durchlässig) wird bis jetzt auch die Bohrung S7 ausgenutzt - Quelle Vladimír, 117,8 m tief.

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Bemerkung: Die Übersicht über das Badeort Karlova Studánka, tektonischer Linie bildend den Ausgangsweg für das Mineralwasser und für den Kohlendioxid und über die Stellen der einzelnen Bohrungen stellt die hydrogeologische Karte von Karlova Studánka von Ing. RNDr. Vladimír Pelikán dar.

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Die historische Beilage illustriert in die Vergangenheit die Personen, nach welchen in der Vergangenheit die Badequellen benannt wurden.

Quelle Maxmilian

Quelle Karl

Quelle Anton

Quelle Wilhelm

Quelle Namenlos

Quelle Trompeterloch

Quelle Norbert

Quelle Vladimír

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Zveřejněno 16.07.2004 v 12:46 hodin
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